Leider schon zu Ende..
...ist das Wochenende, und der Sprung ins tägliche Laufrad vollzogen. Wie angekündigt, waren Mrs.K. und meiner einer mal ohne Kids in Berlin, Zeit also auch mal was alleine zu unternehmen.
Freitag war aber erstmal Grill-Fete bei meinem Bruder angesagt, gut das es das Bett zum spätrigen Zeitpunkt nicht all zu weit entfernt stand
.
Samstag Vormittag haben wir uns dann mal überlegt, wir könnten uns eigentlich eine Zweitwohnung in Berlin zulegen. Wie hier zu sehen, hatten wir nicht alleine die Idee, da wir aber den richtigen Makler hatten, ging es an der langen Warteschlange vorbei und wir konnten hinterher den enttäuscht im Regen Wartenden mitteilen, dass wir sie nehmen... 
Das Haus wurde 2x saniert, erst werkelte der Herr Baumgarten von 1961-1973 dran rum und schließlich ließ von 1991-1999 Sir Norman Foster nur die Aussenhülle stehen und gestaltete innen für ca. 600Millionen Euro alles neu.
Von einem der vorherigen Besitzer war noch das Türschild geblieben (mit Klick darauf gibt es das auch in groß), offensichtlich ein Herr Makarow aus Astrachan...
auf kyrillisch Астрахань Макаров

Ein extra bestellter Hausangestellter hielt dann einen ca. 40min. Vortrag zur Geschichte des Gebäudes und informierte auch zu seinen jetzigen Nutzungsmöglichkeiten.
Der Salon, ausgelegt für ca. 600 Gäste war alleine schon eine Wucht. Es gibt sehr viele Nebenräume, so dass auch für eine Unterbringung nach einer Fete gesorgt ist, bei uns ja immer das Problem, wenn wir Gäste haben...
Auch mit der Innenausstattung konnte man sehr gut zufrieden sein, im Bad zur Freude von Mrs.K. mit vielen Spiegeln.
Die Kuppel im "Salon" sehr anspruchsvoll gestaltet, wie hier zu sehen ist:
Es sind auch schon ein paar Haustiere vorhanden:
Das einzige Problem sind die bisherigen Mieter, die werden wir wohl wegen Eigenbedarf rausklagen müssen.
Abschließend noch die Gesamtansicht, ich glaube, wir können mehr als zufrieden sein:
Leider war uns etwas die Zeit davon gerannt, schnell stürmten wir noch zum Ticketoffice der Fa. Hekticket um uns mit um 50% ermäßigten Eintrittskarten (+2,50€ Vorverkaufsgebühr pro Karte) für "Auf schlimmer und ewig?! oder EntMÜNTIgt und ausgeMERKELt", im Kabarett KARTOON einzudecken.
Zeit davon gerannt, ja ich hatte ja eigentlich noch einen wichtigen Termin in Köpenick, der 1.FC Union Berlin gegen Fortuna Düsseldorf
Ich kam zur Halbzeitpause, was natürlich für bissige Kommentare sorgte, so unter dem Motto, erst gegen G8 protestieren aber dann den Reichstag besichtigen.
Na es stand ja noch 0:0, hatte also nicht viel verpasst, das Tor fiel dann auch...

leider nicht für uns, 1:0 für Fortuna, auch das Endergebnis, wir konnten z.B. einen Hand-Elfmeter nicht verwandeln, nicht nur der Himmel weinte...
Mr. K. hatte in der Zeit Trost in einem Einkaufstempel gesucht, für sie viel zu früh, erlöste ich sie telefonisch aber gleich nach Spielende.
Dafür wurde der Abend um so schöner, erst aßen wir angeschlossenen Restaurant des Kabaretts zu Abend, stimmten uns mit einem Schoppen Rotwein ein.
Das Programm selbst ein Feuerwerk der politischen Satire.
Auf schlimmer und ewig?! oder entmüntigt und ausgemerkelt mit dem Untertitel "Szenen einer Schein-Ehe" widmete sich dieser rot-schwarzen Nottrauung, die der hinterhältige Wähler erzwungen hatte.
Literaturpapst Marcel-Reich-Ranicki analysierte den Koalitionsvertrag treffend:
Beim ersten Lesen glaubt man, das hätte Albert Schweitzer geschrieben, beim zweiten Lesen, Mutter Theresa - und beim Weglegen des Buches weiß man - es war Steven King. Mit seinem neuen Bestseller: "Die Hochzeit der Zombies".
So ging es Schlag auf Schlag...
Die letzte Fußball-WM ließ man nochmal Revue passieren und was gewesen wäre, wenn...
die Sicherheitslage, wie vorher beschworen prekär geworden wäre. Durch einen Übermittlungsfehler an die US-Streitkräfte musste ein islamistisch verdächtig dunkelhäutiger alter Mann mit seinem Handwagen dran glauben "a old man hisBolla- Wagen", eine Rakete schaffte dieses Sicherheitsproblem aus der Welt.
Hinterher fuhren wir noch in die Oranienburger Straße und schlenderten hier mit einem Zwischenstopp in der Szenekneipe "Die Assel" in Richtung Hackescher Markt.
Insgesamt war in der Straße mehr los (und das nicht nur wegen gewisser Damen am Straßenrand), als in Plauen nachmittags um 15.00Uhr, aber auch nur "wenn in Plauen gerade ein Volksfest stattfindet", wie Mrs.K. bemerkte.
Totmüde fielen wir gegen 1.00Uhr morgens dann ins Bett.
Der Sonntag war dann dem Besuch bei meiner Mutti, wir waren zum Mittagessen eingeladen, gewidmet. So nebenbei gab es noch einen "kleinen Aufgabenzettel" mit Computerproblemen abzuarbeiten...Essen muss sich halt verdient werden
Mit dem einsetzenden Regen starteten wir dann nachmittag nach Plauen....
Freitag war aber erstmal Grill-Fete bei meinem Bruder angesagt, gut das es das Bett zum spätrigen Zeitpunkt nicht all zu weit entfernt stand
Samstag Vormittag haben wir uns dann mal überlegt, wir könnten uns eigentlich eine Zweitwohnung in Berlin zulegen. Wie hier zu sehen, hatten wir nicht alleine die Idee, da wir aber den richtigen Makler hatten, ging es an der langen Warteschlange vorbei und wir konnten hinterher den enttäuscht im Regen Wartenden mitteilen, dass wir sie nehmen... Das Haus wurde 2x saniert, erst werkelte der Herr Baumgarten von 1961-1973 dran rum und schließlich ließ von 1991-1999 Sir Norman Foster nur die Aussenhülle stehen und gestaltete innen für ca. 600Millionen Euro alles neu.
Von einem der vorherigen Besitzer war noch das Türschild geblieben (mit Klick darauf gibt es das auch in groß), offensichtlich ein Herr Makarow aus Astrachan...
auf kyrillisch Астрахань Макаров

Ein extra bestellter Hausangestellter hielt dann einen ca. 40min. Vortrag zur Geschichte des Gebäudes und informierte auch zu seinen jetzigen Nutzungsmöglichkeiten.
Der Salon, ausgelegt für ca. 600 Gäste war alleine schon eine Wucht. Es gibt sehr viele Nebenräume, so dass auch für eine Unterbringung nach einer Fete gesorgt ist, bei uns ja immer das Problem, wenn wir Gäste haben...
Auch mit der Innenausstattung konnte man sehr gut zufrieden sein, im Bad zur Freude von Mrs.K. mit vielen Spiegeln.

Die Kuppel im "Salon" sehr anspruchsvoll gestaltet, wie hier zu sehen ist:

Es sind auch schon ein paar Haustiere vorhanden:

Das einzige Problem sind die bisherigen Mieter, die werden wir wohl wegen Eigenbedarf rausklagen müssen.
Abschließend noch die Gesamtansicht, ich glaube, wir können mehr als zufrieden sein:

Leider war uns etwas die Zeit davon gerannt, schnell stürmten wir noch zum Ticketoffice der Fa. Hekticket um uns mit um 50% ermäßigten Eintrittskarten (+2,50€ Vorverkaufsgebühr pro Karte) für "Auf schlimmer und ewig?! oder EntMÜNTIgt und ausgeMERKELt", im Kabarett KARTOON einzudecken.
Zeit davon gerannt, ja ich hatte ja eigentlich noch einen wichtigen Termin in Köpenick, der 1.FC Union Berlin gegen Fortuna Düsseldorf
Ich kam zur Halbzeitpause, was natürlich für bissige Kommentare sorgte, so unter dem Motto, erst gegen G8 protestieren aber dann den Reichstag besichtigen.
Na es stand ja noch 0:0, hatte also nicht viel verpasst, das Tor fiel dann auch...
leider nicht für uns, 1:0 für Fortuna, auch das Endergebnis, wir konnten z.B. einen Hand-Elfmeter nicht verwandeln, nicht nur der Himmel weinte...
Mr. K. hatte in der Zeit Trost in einem Einkaufstempel gesucht, für sie viel zu früh, erlöste ich sie telefonisch aber gleich nach Spielende.
Dafür wurde der Abend um so schöner, erst aßen wir angeschlossenen Restaurant des Kabaretts zu Abend, stimmten uns mit einem Schoppen Rotwein ein.
Das Programm selbst ein Feuerwerk der politischen Satire.
Auf schlimmer und ewig?! oder entmüntigt und ausgemerkelt mit dem Untertitel "Szenen einer Schein-Ehe" widmete sich dieser rot-schwarzen Nottrauung, die der hinterhältige Wähler erzwungen hatte.
Literaturpapst Marcel-Reich-Ranicki analysierte den Koalitionsvertrag treffend:
Beim ersten Lesen glaubt man, das hätte Albert Schweitzer geschrieben, beim zweiten Lesen, Mutter Theresa - und beim Weglegen des Buches weiß man - es war Steven King. Mit seinem neuen Bestseller: "Die Hochzeit der Zombies".
So ging es Schlag auf Schlag...
Die letzte Fußball-WM ließ man nochmal Revue passieren und was gewesen wäre, wenn...
die Sicherheitslage, wie vorher beschworen prekär geworden wäre. Durch einen Übermittlungsfehler an die US-Streitkräfte musste ein islamistisch verdächtig dunkelhäutiger alter Mann mit seinem Handwagen dran glauben "a old man hisBolla- Wagen", eine Rakete schaffte dieses Sicherheitsproblem aus der Welt.
Hinterher fuhren wir noch in die Oranienburger Straße und schlenderten hier mit einem Zwischenstopp in der Szenekneipe "Die Assel" in Richtung Hackescher Markt.
Insgesamt war in der Straße mehr los (und das nicht nur wegen gewisser Damen am Straßenrand), als in Plauen nachmittags um 15.00Uhr, aber auch nur "wenn in Plauen gerade ein Volksfest stattfindet", wie Mrs.K. bemerkte.
Totmüde fielen wir gegen 1.00Uhr morgens dann ins Bett.
Der Sonntag war dann dem Besuch bei meiner Mutti, wir waren zum Mittagessen eingeladen, gewidmet. So nebenbei gab es noch einen "kleinen Aufgabenzettel" mit Computerproblemen abzuarbeiten...Essen muss sich halt verdient werden
Mit dem einsetzenden Regen starteten wir dann nachmittag nach Plauen....
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