Programmänderung
Habe zwar das Video "The twelve monkeys" geholt, muß aber warten, wir (ein paar von unserer Attac-Gruppe) wollen ins Malzhauskino zu We Feed the World - Essen global Regie: Erwin Wagenhofer (A 2006) gehen.
Erwin Wagenhofer blickt in We feed the World auf extreme Auswüchse der heutigen Nahrungsmittelindustrie, die sich in verschiedene Ländern Europas und in Brasilien abspielen. Traditionell arbeitende Fischer in der Bretagne werden verdrängt, obwohl ihre Ware von Lebensmitteltechnikern als bedeutend besser eingeschätzt wird. Rumänische Bauern satteln auf Hybridsaatgut um, obwohl dies der Landwirtschaft längerfristig schaden wird und das Gemüse keineswegs den traditionellen Geschmack halten kann. Der brasilianische Regenwald wird abgeholzt, um Soja anzupflanzen, das Masthühnern in Europa als Futter dienen soll, während die Bewohner vor Ort hungern müssen.
Erwin Wagenhofer blickt in We feed the World auf extreme Auswüchse der heutigen Nahrungsmittelindustrie, die sich in verschiedene Ländern Europas und in Brasilien abspielen. Traditionell arbeitende Fischer in der Bretagne werden verdrängt, obwohl ihre Ware von Lebensmitteltechnikern als bedeutend besser eingeschätzt wird. Rumänische Bauern satteln auf Hybridsaatgut um, obwohl dies der Landwirtschaft längerfristig schaden wird und das Gemüse keineswegs den traditionellen Geschmack halten kann. Der brasilianische Regenwald wird abgeholzt, um Soja anzupflanzen, das Masthühnern in Europa als Futter dienen soll, während die Bewohner vor Ort hungern müssen.
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die Graffiti find ich gut! Auch dein neues Headerbild ist mir sofort positiv ins Auge gesprungen :-).
Ich finde, das ist das Positive am Internet: dass man hier viele Leute erreichen kann und sie über Sachen informieren, die sonst nicht bekannt würden. Denn die normelen Medien schweigen sich ja über diese Themen tot bzw. stecken es ins schlecht besuchte Nachtprogramm.
Ist deine Tochter noch krank? - mir hat beim Husten das Mittel von Muttern geholfen, das sie uns immer gemacht hat (äußerst preiswert!): Zwiebeln in einen Topf hobeln, mit Wasser auffüllen, Zucker nach Belieben dazu (schmeckt wundervoll!), und einige Minuten aufkochen. Stehen lassen und lauwarm immer wieder einen Esslöffel voll nehmen. Ich hab, als ich letztens so argen Husten hatte, an einem Nachmittag und Abend alles aufgegessen, inklusive Zwiebeln - abends vor dem Schlafengehen hab ich die letzte Tasse mit Zwiebelsirup warmgemacht und getrunken. Und danach war der Husten weg :-).
Ist das Probieren wert. Kostet wenig. Und ist nicht so arg wie die ganzen Apothekerssachen.
Das war das Wort zum Dienstagabend von der Kräuterhexe Irmgard ;-).
Liebe Grüße, Irmgard