Zutiefst sozialdemokratisch
Unternehmenssteuerreform....
Ziel: Großen Konzernen (Kapitalgesellschaften) - noch 5 Milliarden in den Rachen zu werfen um die Abwanderung und Versteuerung der Gewinne im Ausland zu verhindern.
Nur zur Verdeutlichung:
Die Steuerzahlung der Kapitalgesellschaften lag 2005 immer noch unter dem Niveau von 2000, obwohl ihre Gewinne seitdem um ein Drittel gestiegen sind (Quelle S.11)
Erst schaffen die Regierungspolitiker dieses Landes über Jahre alle Voraussetzungen, damit dieses Szenario eintreten kann und auch eintritt und dann wird mit der Befürchtung das dies eintreten könnte, dieses Steuergeschenk gemacht. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer dagegen war unumgänglich, zahlen ja auch wir Verbraucher (Unternehmen reichen diese Steuer nur durch)...bei uns ist nicht zu befürchten das wir abwandern oder unser Einkommen im Ausland versteuern...
Der Gipfel der Unverschämtheit ist dann der SPD-Vize-Fuzzi Joachim Poß, tönt der doch: "...die Reform sei ein „zutiefst sozialdemokratisches Konzept.", aber irgendwie hat er schon recht, es ist ein Konzept DIESER SPD, die bestimmt keine Arbeiterpartei mehr ist.
Wer sich tiefer in die Problematik einarbeiten möchte, hier noch eine Untersuchung zur Unternehmenssteuerreform von Prof. Dr. Lorenz JARASS und Prof. em. Dr. Gustav M. OBERMAIR, die sagen übrigens das diese "Reform" 10 Milliarden pro Jahr kosten wird, bin ja mal gespannt wer Recht hat.
Zornige Grüße
Mr.D.
P.S. Auch kleine mittelständige Firmen, die das Rückrat dieses Landes sind, profitieren von dieser Reform kaum....
Ziel: Großen Konzernen (Kapitalgesellschaften) - noch 5 Milliarden in den Rachen zu werfen um die Abwanderung und Versteuerung der Gewinne im Ausland zu verhindern.
Nur zur Verdeutlichung:
Die Steuerzahlung der Kapitalgesellschaften lag 2005 immer noch unter dem Niveau von 2000, obwohl ihre Gewinne seitdem um ein Drittel gestiegen sind (Quelle S.11)
Erst schaffen die Regierungspolitiker dieses Landes über Jahre alle Voraussetzungen, damit dieses Szenario eintreten kann und auch eintritt und dann wird mit der Befürchtung das dies eintreten könnte, dieses Steuergeschenk gemacht. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer dagegen war unumgänglich, zahlen ja auch wir Verbraucher (Unternehmen reichen diese Steuer nur durch)...bei uns ist nicht zu befürchten das wir abwandern oder unser Einkommen im Ausland versteuern...
Der Gipfel der Unverschämtheit ist dann der SPD-Vize-Fuzzi Joachim Poß, tönt der doch: "...die Reform sei ein „zutiefst sozialdemokratisches Konzept.", aber irgendwie hat er schon recht, es ist ein Konzept DIESER SPD, die bestimmt keine Arbeiterpartei mehr ist.
Wer sich tiefer in die Problematik einarbeiten möchte, hier noch eine Untersuchung zur Unternehmenssteuerreform von Prof. Dr. Lorenz JARASS und Prof. em. Dr. Gustav M. OBERMAIR, die sagen übrigens das diese "Reform" 10 Milliarden pro Jahr kosten wird, bin ja mal gespannt wer Recht hat.
Zornige Grüße
Mr.D.
P.S. Auch kleine mittelständige Firmen, die das Rückrat dieses Landes sind, profitieren von dieser Reform kaum....
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